Die schönsten Glamping Plätze im Baltikum

Was ist Glamping eigentlich? 

Glamping ist eine Kofferwort aus den Wörtern glamourös und Camping. Also die luxuriöse Art des Campings. Das bedeutet es gibt ausreichend Platz für jeden, einen bequemem Schlafplatz und man kann trotzdem mitten in der Natur seinen Urlaub verbringen. Für alle die ihre Camping Erfahrung attraktiver machen möchten und nicht auf Komfort verzichten wollen ist Glamping die Lösung!  Viele Glamping Plätze im Baltikum befinden sich in atemberaubenden und wunderschönen Landschaften, am Meer oder an fabelhaften Seen mit schöner Aussicht auf das Naturleben.  

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Geheimtipp Baltikum: Die 3 trendigen Hauptstadt-Metropolen des Ostens

vilnius von oben

Im Westen nichts Neues? Großer Geheimtipp: Go East!

Wenn du europäische Städte liebst und trotzdem etwas Neues wagen willst, dann wirst du hier reich dafür belohnt: in den drei Hauptstädten des Baltikums Vilnius, Riga und Tallinn.
Erlebe unberührte Natur, historisch unversehrte Stadtbilder und, nicht zuletzt, einen modernen pulsierenden Lifestyle, der vom Massentourismus (noch!) verschont ist. Geheimtipp Baltikum: Die 3 trendigen Hauptstadt-Metropolen des Ostens weiterlesen

Klaipeda – Viel mehr als nur Hafenstadt

maritimes Old Mill Hotel in Klaipeda

Habt Ihr Lust die charmante Hafenstadt Klaipeda auf einem Kurztrip kennenzulernen? Dann findet Ihr hier Tipps für Euren Kurzurlaub! Klaipeda, die älteste Stadt Litauens, empfängt Euch mit einer charmanten Innenstadt sowie einer malerischen Strand- und Dünenlandschaft. Klaipeda – Viel mehr als nur Hafenstadt weiterlesen

Entdeckt mit uns die besten Fotospots im Baltikum

Fotograf im Kanu

7 Orte für ein perfektes Foto

Habt ihr Lust, die besten Foto-Spots im Baltikum kennenzulernen? Dann wird es Zeit für Euch, die unberührte Schönheit des Baltikums zu genießen und die drei abwechslungsreichen Länder Litauen, Lettland und Estland zu entdecken. Bemerkenswerte Naturschätze wie die Kurische Nehrung mit einer 500 km langen Küste sowie viele Nationalparks warten darauf, von Euch entdeckt zu werden. Wir stellen Euch 7 Orte mit den besten Fotomotiven inmitten der baltischen Natur vor. Entdeckt mit uns die besten Fotospots im Baltikum weiterlesen

Outdoor-Erlebnisse im Baltikum

Wanderer

Draußen sein: Auszeit im Naturparadies Baltikum

Je öfter wir Zeit in der Natur verbringen, desto glücklicher sind wir, das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. In der Natur sind wir zuhause. Sie ist überall vorhanden, hat eine entspannende und beruhigende Wirkung auf uns und bietet einen idealen Raum zum Erholen und Krafttanken. Kommt zur Ruhe und vergesst Euren Alltag, egal ob bei einem Spaziergang, einer Wanderung oder einer Radtour. Outdoor-Erlebnisse im Baltikum weiterlesen

Von Hip bis Originell – Events im Baltikum 2019

Darstellung Ritterkampf

Das Baltikum als Reiseziel wird seit einiger Zeit als Geheimtipp gehandelt – und das zu Recht. In wenigen Ländern Europas kann man heute noch so viel Ursprünglichkeit erleben wie in Litauen, Lettland und Estland.

Eine besonders schöne Art die Länder und Ihre Einwohner kennenzulernen ist es, an Veranstaltungen teilzunehmen, welche besonders im Sommer überall im Baltikum stattfinden. Von Hip bis Originell – Events im Baltikum 2019 weiterlesen

Campingurlaub im Baltikum

Baltikum Ostseestrand © DFDS

Die baltischen Länder Litauen, Lettland und Estland gelten als Geheimtipp: Das Baltikum bietet zahlreiche unberührte Naturschönheiten und historische Sehenswürdigkeiten. Eine Entdeckungsreise entlang der bezaubernden Ostseeküste sowie zu den historischen Städten, insbesondere in die Altstädte von Vilnius, Tallinn und Riga, wird zu einem unvergesslichen Campingurlaub.

Die baltischen Länder zeichnen sich durch ihre Ursprünglichkeit aus. Alle drei Länder bieten viele Möglichkeiten für Erholung in den zahlreichen Nationalparks und an den kilometerlangen einsamen Stränden. Die Städte haben ein quirliges und multikulturelles Flair: Straßencafés, Kneipen und Restaurants mit heimischer Küche prägen das Stadtbild. In einem Urlaub im Baltikum lernt Ihr die besondere Gastfreundschaft der Balten kennen. Sie sind sehr freundlich, hilfsbereit und haben immer Tipps für Ausflüge und gutes Essen parat.

Um die Sicherheit müsst Ihr Euch auch nicht mehr Gedanken machen als anderswo in Europa. Auch die Straßenbeschaffenheit ist überwiegend in einem guten Zustand. Insbesondere die überregionalen Straßen, also auch die Via Baltica, die Vilnius, Riga und Tallinn verbindet, sind gut ausgebaut. Nebenstrecken können jedoch auch mal auf unbefestigten Straßen verlaufen. Das Tankstellennetz ist dicht, mit teilweise sehr modernen Tankstellen. Die meisten Sehenswürdigkeiten sind an den Straßen mit Hinweisschildern gut gekennzeichnet.

Camping im Baltikum

Das Baltikum verfügt über ein wachsendes Netzwerk an Campingplätzen, die von der Ausstattung und Qualität von einfach bis luxuriös aufgestellt sind. Preislich ist ein Campingurlaub im Baltikum sehr attraktiv, denn die Preise liegen eher im unteren europäischen Durchschnitt. Campingplätze an Orten, die bei Touristen besonders beliebt sind, wie die Kurische Nehrung, haben die Preise allerdings bereits angehoben.

Bei der Ausstattung könnt Ihr Euch auf den europäischen Standard einstellen. Es gibt die ganz normalen Stromanschlüsse für Wohnmobile und Wohnwagen (CEE oder Schuko Stecker). Ebenfalls werden sowohl Sanitäreinrichtungen mit Wasch- und Duschkabinen als auch eine Abwasserentsorgungs- bzw. Servicestation für Wohnmobile mit Frischwasseraufnahme angeboten. Die besser ausgestatteten Campingplätze bieten oftmals sogar WLAN, Sauna, Grillmöglichkeiten und Fahrradverleih an.

Camping am Ostseestrand © DFDS

Eine absolute Besonderheit: es gibt viele gut ausgestattete Campingplätze direkt oder sehr nah am Meer, wo Ihr in Wassernähe mit dem Wohnmobil stehen könnt oder Euer Zelt aufbauen könnt. Wer das Wildcampen für sich bevorzugt, der darf im Baltikum auch freistehen. Die baltischen Staaten werden auch als „Paradies für Wildcamper“ bezeichnet. Ausnahme sind aber Nationalparks und Naturschutzgebiete – dort wird das Wildcampen nicht toleriert! Grundsätzlich sollten außerdem unbedingt die folgenden Verhaltensregeln beachtet werden:

  • Kein Müll liegen lassen
  • Vermeidet Lärm, um Tiere nicht zu stören
  • Der Natur keine bleibenden Schäden zufügen
  • Vorsicht im Umgang mit Feuer

Reisetipps für den Campingurlaub in Litauen

Klaipeda verzaubert mit einem Mix aus moderner Architektur, historischer Altstadt und maritimem Flair. Von hier aus erreicht Ihr mit einer Fähre die Kurische Nehrung, eine 98 km lange Halbinsel, wo Ihr Wanderdünen bestaunen und tolle Radausflüge durch hübsche Fischerdörfer und Kiefernwälder unternehmen könnt.

Kurische Nehrung © Travel in Baltics

Vilnius wird auch als „Rom des Ostens“ bezeichnet. Mit über 50 Kirchen und der beeindruckenden barocken Altstadt, welche zum UNESCO-Welterbe gehört, begeistert die Stadt jährlich viele Touristen.

Vilnius Katedrale © Lithuania Travel

Eine besondere Erfahrung ist ein kleines Dorf namens Purnuskes, etwas nördlich von Vilnius: Hier liegt die geographische Mitte Europas. In den Sommermonaten könnt Ihr Euch in einem Infocenter informieren und sogar ein Zertifikat über den Besuch des Zentrums Europas erhalten.

Malerisch inmitten der umgebenden Seenlandschaft liegt die spätmittelalterliche Wasserburg Trakai – ca. 30 Kilometer östlich von Vilnius. Die Burg gilt als eine der meistbesuchten und meistfotografierten Sehenswürdigkeiten des gesamten Baltikums. Die kleine Stadt Trakai ist ebenfalls ein beliebter Ausflugsort. Sie bietet zahlreiche Cafés, Restaurants und architektonische Sehenswürdigkeiten.

Wasserburg Trakai © Fotolia Moniegel

Der Aukstaitija Nationalpark ist der älteste Nationalpark des Landes und liegt in der seen- und waldreichen Region im Nordosten Litauens. Bei einer Fahrt durch die vielen kleinen Dörfer im Park fühlt Ihr Euch beim Anblick der alten Holzhäuser und Trinkwasserbrunnen in eine frühere Zeit versetzt. Der Nationalpark bietet sich außerdem hervorragend zum Wandern, Radfahren und Bootfahren an.

Aukstaitija Nationalpark © Lithuania Travel

Ausgewählte Campingplätze in Litauen

Reisetipps für den Campingurlaub in Lettland

Die wunderschöne Stadt Riga bietet spannende Geschichte und zahlreiche Kultur- und Erlebnismöglichkeiten. Die Altstadt mit historischen Gebäuden und die hervorragend erhaltenen Jugendstilfassaden der Neustadt faszinieren nicht nur Kunst- und Architekturliebhaber. Nicht weit von Riga liegt der Badeort Jurmula, mit 32 km der längste Strand Lettlands. Mit feinem, weißem Strand, Kiefernwälder und Dünen zählt er zu den schönsten Stränden im Baltikum.

Riga © Fotolia Melann411

Im ältesten und größten Nationalpark Gauja, im Norden des Landes, erlebt Ihr Burgen, Ruinen und unberührte Natur. Abenteuerliche Boots- und Kanufahrten führen Euch durch sagenhafte Naturschönheiten, vorbei an zahlreichen kleinen Grotten und Höhlen.

Gaujas Nationalpark © Latvia Travel

200 Kilometer östlich von Riga liegt der mit 240 Metern breiteste Wasserfall Europas. Im Frühling und Herbst können die unglaublichen fliegenden Fische beobachtet werden – die laichenden Lachse versuchen über den Wasserfall flussaufwärts zu gelangen. In der kleinen Stadt Kuldiga in der Nähe des Wasserfalls könnt Ihr Euch den Schlosspark und viele historische Gebäude ansehen.

Ausgewählte Campingplätze in Lettland

  • Campingplatz Riga City: direkt in der Stadt gelegener Campingplatz, Internet, Einkaufsmöglichkeiten, Spielplatz
  • Campingplatz Nemo in Jurmala, 35 km von Riga entfernt, direkt am Strand gelegen, Coffee-Shop
  • Campingplatz Atputas Vieta Buki: ca. 7 km von der Stadt Ventspils (Windau) entfernt, in einem Naturschutzgebiet gelegen, zwischen der Ostsee und dem Fluss Venta, bietet Kochmöglichkeiten im Freien, Sauna, WLAN
  • Campingplatz Kempings Mikelbaka in Ventspils (Windau), Camping unmittelbar am Meer, idyllisch von einem Kiefernwald umgeben, Spielplatz, Café, Sportplätze
  • Campingplatz Zvejniekseta: 250m vom Meer entfernt, in einem kleinen ruhigen Dorf (Pavilosta) im Naturschutzgebiet, Internet, Spielplatz
  • Campingplatz Rakari Camping: Luxuriöses Camping & Resort am Meer, Apartments, Sauna & Schwimmbad, Restaurant
  • Campingplatz Jaunaraji: am schönen Ufer der Gauja nahe des Nationalparks Gauja, Bootsfahrten, Fahrradtouren, Kochmöglichkeiten, Spielplatz

Reisetipps für den Campingurlaub in Estland

Die Metropole Tallinn gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zahlreiche mittelalterliche Bauwerke, Museen und Sehenswürdigkeiten prägen das Stadtbild.

Tallinn © Visit Estonia

Tartu ist die älteste Stadt der baltischen Länder und insbesondere die zahlreichen Studenten, Intellektuellen und Künstler halten diese grüne Universitätsstadt jung und lebendig.

Der Nationalpark Soomaa, wörtlich Sumpfland, im Südwesten des Landes eignet sich wunderbar für tolle Hochmoorwanderungen oder für Erkundungen mit dem Kanu. Soomaa ist auch als Wildnishauptstadt Estlands bekannt.

Die Inseln Saaremaa und Muhu gehören zu den beliebtesten Ferienzielen in Estland. Angeblich trifft man hier mehr Elche als Menschen. Folklore, Kultur- und Spa-Einrichtungen, jedoch auch verlassene Strände, verschlafene Fischerdörfchen und Windmühlen zeichnen diese schönen Inseln aus. Der Meteoritenkrater Kaali auf Saaremaa ist über 4.000 Jahre alt und spielt in der Mythologie der Insel eine bedeutende Rolle.

Insel Saaremaa © Visit Estonia (Sven Zacek)

Ausgewählte Campingplätze in Estland

  • Campingplatz Tallinn City: ca. 15 Minuten von der Altstadt entfernt, in ruhiger Umgebung mit Aussicht auf die Altstadt und auf das Meer, Sauna, Internet,
  • Campingplatz Mändjala: im Süden der Insel Saaremaa, direkt am Strand gelegen, Kiefernwald, ruhige Umgebung, Strandbar, Sportplätze, Sauna
  • Insider Tipp: Auf der Insel Saaremaa gibt es mehrere Naturcampingplätze, die neben einer Toilette über eine Sitzgelegenheit und eine Feuerstelle verfügen und man ist dort meist völlig allein und ungestört.
  • Campingplatz Päevatalu: ca. 60 km nördlich von Tartu, einfacher, ursprünglicher Campingplatz, direkt am See Peipus, Grillhaus, Sauna, Ruderbootverleih
  • Campingplatz Pikseke: in Haapsalu – einem malerischen Kurort, in unmittelbarer Nähe liegen Badestrand, Sportplätze und die mittelalterliche Festung

Ideen für die baltische Küche im Camping Urlaub

Zuletzt stellen wir Euch noch eine Auswahl an typischen Gerichten aus dem Baltikum vor, die sich auch mit dem Campingkocher leicht zubereiten lassen:

  • Putra – das Nationalgericht Lettlands: gekochte Gerstengrütze, meist mit Sauerrahm abgeschmeckt, dazu dunkles Roggenbrot oder Kartoffeln und oft Fisch
  • Blinys – eigentlich russisch, aber auch im Baltikum, besonders in Litauen, sehr beliebt: dünne Pfannkuchen aus Buchweizenteig mit z.B. Pilzen oder Kaviar
  • Rote-Beete-Suppe – sehr beliebt als Kaltspeise im Sommer
  • Labas – gebratenes Roggenbrot, Knoblauch und Käse

Hat Euch jetzt das Campingfieber gepackt, erhaltet Ihr auf den folgenden Webseiten alle weiteren Informationen zu Camping in Litauen, Camping in Lettland und Camping in Estland. Die Mitnahme Eures Wohnmobils oder Autos ist ganz einfach: mit unserer Fähre von Kiel nach Klaipeda. Einem entspannten Campingurlaub steht also nichts mehr im Wege!

Die baltischen Staaten für Einsteiger

Tallinn Panorama Credits VisitEstonia

Die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen – auch unter dem Begriff Baltikum zusammengefasst – sind für viele Reisende noch eine unbekannte Region. Urlauber werden daher immer wieder überrascht von der Schönheit der unberührten Naturlandschaften, dem Charme der gut erhaltenden Städte und den europäischen Verflechtungen von Kultur und Geschichte. Den baltischen Staaten gemeinsam ist die Verbindung zur Ostsee – jedoch hat jeder Staat im Baltikum seinen eigenen Charakter, den wir euch hier zeigen wollen.

Lektion Nummer Eins: Estland, das Nordlicht der baltischen Staaten

Das Land gehört mit 1,3 Mio. Einwohnern zu den am dünnsten besiedelten Ländern in Europa – allein in Berlin leben 3,5 Mio. Menschen. Es gibt in Estland mehr als 2.000 Inseln, wovon die meisten jedoch unbewohnt sind. Zur Entspannung in unberührter Natur eignen sich besonders die Inseln Muhu und Saaremaa. Typisch für Estland sind der Holzbau und das Blockhaus, da mehr als die Hälfte des Landes mit Wald bedeckt ist. Durch verschiedene Besetzungen in den letzten Jahrhunderten sprechen viele Esten neben ihrer Muttersprache auch fließend Finnisch, Russisch, Englisch und oft auch Deutsch. Estlands grüne Hauptstadt Tallinn und ihre Sehenswürdigkeiten sind eine aufregende Mischung aus Alt und Neu. Die mittelalterlich geprägte Altstadt gehört zu den am besten erhalten gebliebenen Stadtkernen Nordeuropas.

Die baltischen Staaten: Volksfest Credits VisitEstonia

Kultur aus Moderne und Tradition in Estland

Estland wird gerne als singende Nation bezeichnet, denn alle 5 Jahre werden landesweit Sängerfeste durchgeführt. Diese wurden sogar zum UNESCO Kulturerbe ernannt. Die Mehrheit der Esten gehört keiner Konfession an. Dafür spielt das Internet eine große Rolle. Erledigungen werden fast ausschließlich online getätigt: es kann sogar online gewählt werden. Das wichtigste Fest ist das Johannisfest in der estnischen Mittsommernacht am 24. Juni – ein besonderes Ereignis auch für Touristen. Es wird begleitet von Tanz, Musik und alten Bräuchen, wie dem Sammeln von Glühwürmchen, die Reichtum und Glück bringen sollen. Legt ein Mädchen Blumen unter das Kopfkissen, soll sie in der Johannisnacht die Liebe ihres Lebens finden.

Die baltischen Staaten: Song Festival Credits VisitEstonia

Spezialitäten aus den baltischen Staaten

Die estnische Küche ist ein Zusammenspiel der skandinavischen, russischen und deutschen Küche. Typische Speisen sind das Vollkornbrot oder geräuchertes Fleisch sowie Fisch. Als Nachspeise wird gerne eine herzhafte, süße, sättigende Speise namens „Kama“ gereicht, die aus gemahlenem Roggen, Gerste und Erbsen gekocht wird. Eine Legende besagt, dass das erste Marzipan als Ergebnis eines medizinischen Experiments in Tallinn entstand. Beliebt sind der würzige Likör „Vana Tallinn“, aber auch Wacholder- und Kümmelschnäpse, zum Beispiel „Kännu Kukk“.

Die baltischen Staaten: Vollkornbrot Credits VisitEstonia

Lektion Nummer Zwei: Lettland, Gastfreundschaft und weiße Sandstrände

Lettlands Ostseeküste mit 500 km weißen Sandstränden bietet in den Orten Ventspils, Liepāja und Jūrmala gute Bademöglichkeiten. Lettland ist ein grünes Land mit vielen Wäldern. Hier wurden einst viele historische Schlachten ausgetragen, daher finden sich in Lettland zahlreiche Militärhinterlassenschaften und Denkmäler (z.B. Tirelpurvs , Lozmetejkalns und das Museum der Festung Kurzeme). Seit 2014 ist der Euro in Lettland genau wie in den anderen baltischen Staaten offizielle Währung. Die Hauptstadt Riga steht auf der UNESCO Weltkulturerbe-Liste und wartet mit einem beeindruckenden Jugendstilviertel auf. Riga gilt als „Hauptstadt des Baltikums“ – in ihr wohnt die Hälfte der Einwohner Lettlands.

Jurmala Strand Credits Lalatvia Travel

Eine Mischung aus westlichen und östlichen Kulturen

Das wichtigste Fest ist auch hier das Johannisfest. Die Letten feiern den Tag mit vielen Aktionen und am liebsten in der Natur bei Verwandten auf dem Land. In der Johannisnacht darf man nicht schlafen gehen, bis die Sonne aufgeht und am Morgen muss man durch den Morgentau waten, um immer Geld in der Tasche zu haben. Zu dieser Gelegenheit werden Trachten getragen, die das kulturelle Erbe Lettlands zeigen. Die lettische Küche enthält viel Fisch und Fleisch in Kombination mit gekochten Erbsen, Speck und Zwiebeln, viele Milchprodukte und Gewürze, wie Dill. Beliebt sind „Pankuki“ (Pfannkuchen mit Fleisch, Käse oder Kartoffeln), „Piragi“ (kleine Pasteten mit Kohl und hart gekochtem Ei), Bier und der Kräuterschnaps „Riga Black Balsam“, der so bitter ist, dass man ihn verdünnen muss.

Lektion Nummer Drei: Litauen, der größte baltische Staat

Hauptmagnet für Touristen ist in Litauen die Kurische Nehrung. Kilometerlange Sandstrände und eine einmalige Dünenlandschaft hatten schon den Literaturnobelpreisträger Thomas Mann dazu bewogen, dort ein Sommerhaus zu erwerben. Der Kurort Palanga gilt als Litauens Sommerhauptstadt. Litauen besitzt alte Architektur, Burgen und Schlösser, viele naturbelassene Seen und eine sehr gute Infrastruktur. Die litauische Hauptstadt Vilnius gilt als barockes Meisterwerk mit unzähligen Kirchen. Sie ist aber auch für die moderne Architektur von Geschäftszentren und Wohnhäusern bekannt.

Kulturelle Vielfallt in Litauen

In Vilnius leben seit vielen Jahrhunderten Menschen unterschiedlichster Nationalitäten und Kulturen zusammen, dies zeigt sich auch im farbenfrohen Stadtbild. 2009 war Vilnius Kulturhauptstadt Europas. Litauer singen sehr gerne ihre traditionellen Lieder, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Alle 5 Jahre werden Gesangs- und Tanzfeste in Vilnius veranstaltet. Das Singen spielt auch bei Festen wie Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen eine große Rolle. Die litauische Küche ist je nach Region für unterschiedliche Spezialitäten bekannt. Im östlichen Hochland sind es Pfannkuchen und Quarkgerichte, im Tiefland Breie und Eintöpfe, in Südwestlitauen geräuchertes Fleisch und Würste mit gefüllten Kartoffelklößen. Für die Küstenbewohner spielt Fisch eine große Rolle. Das Lieblingsgetränk ist auch hier das Bier.

Ostseestrand in Litauen Credits Visit Lithuania

Welches Land möchtet Ihr nun zuerst entdecken?
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Ländliche Idylle in Lettland

Sabile Weinberg Eingang - Credits J. Grieschat

Abseits vom Tourismustrubel entdeckt Gastautor Jürgen Grieschat auf seinen Motorradtouren durch das Baltikum die ländliche Idylle und faszinierende Orte. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm das terrassenartige Städtchen Sabile im Westen von Lettland, der nördlichste Wein der Welt, spektakuläre Kunstinstallationen und sehr ungewöhnliche Puppen.

Von Kuldiga kommend schlängelt sich die Straße hinunter nach Sabile in den schönsten und tiefsten Abschnitt des Urstromtals der Abava. Zwischen den Apfelbäumen rechter Hand irritiert mich eine Installation von weißen Gestellen. Ich steige vom Motorrad ab und versuche herauszufinden, was das ist. Aber ein Zaun hindert mich an einer genaueren Erkundung. Es ist kein Schild zu finden. Erst später erfahre ich, dass es sich hier um das Kunstobjekt “Stone. Message” des Open-Air Kunst Museums von Pedvāle handelt.

Ein Kulturdenkmal unter freiem Himmel

Dieses Museum ist ab 1992 am Ufer des Flusses Abava vom Bildhauer Ojārs Arvīds Feldbergs errichtet worden und bietet seinen Besuchern mehr als 150 Kunstwerke unter freiem Himmel zur Besichtigung an. Das Museum im Herzen von Lettland hat inzwischen die Auszeichnung der UNESCO für die Bewahrung und Entwicklung der Kulturlandschaft erhalten. Die Stiftung Weltkulturerbe hat das Abava-Tal und den Landgutkomplex Pedvāle in die Liste der 100 gefährdetsten Kulturdenkmäler der Welt aufgenommen.

Open-air Kunst in Lettland - Credits J. Grieschat

Nördlichster Wein der Welt aus Lettland

Das inmitten der Kurländischen Schweiz gelegene Sabile hat eine große Besonderheit aufzuweisen. Laut dem Guinness-Buch der Rekorde befindet sich hier der nördlichste „Weinberg“ der Welt. Dieser Berg, eher ein Hügel, ist ein etwa 1,5 ha großes Weinrebenfeld, das eine Höhe von gut 33 m erreicht. Auf ihm wird seit der Zeit des Deutschen Ordens Wein kultiviert. Das Guinness-Buch der Rekorde erwähnt ihn als den am weitesten im Norden gelegene Weingarten in der Welt. Nach einer Pause in der Sowjetzeit wurde 1989 der Weinbau wieder aufgenommen. Insgesamt wachsen hier gut 800 Weinreben und ca. 25 verschiedene Traubensorten werden kultiviert. Daneben wachsen auf dem Weinberg auch andere eher exotische Pflanzen wie Pfirsiche, Aprikosen sowie Walnüsse und bringen südländisches Flair nach Lettland.

Weinberge von Sabile im Westen von Lettland - Credits J. Grieschat

Weinkult in Sabile

Die Weinrebe taucht sogar im Stadtwappen von Sabile auf. Jedes Jahr findet am letzten Wochenende im Juli ein Weinfest statt. Die geringen Erträge des Weinberges sind aber hauptsächlich für den eigenen Verbrauch bestimmt. Weinflaschen können in der kleinen Hütte am Eingang des Weinberges und in dem örtlichen Geschäft gekauft werden. Probieren kann man den Wein in dem Gasthaus am Fuße des Weinberges. Er schmeckt deutlich besser als erwartet.

Weinflaschen aus dem Anbau am Sabile Weinberg - Credits J. Grieschat

Lettland im Miniaturformat

Gleich um die Ecke, direkt an der Hauptstraße, erwartet uns eine weitere Überraschung. Freundliche Gesichter empfangen uns auf einer Wiese. Sie gehören zu zahlreichen Puppen – große und kleine. Daina Kucere stellte ihre erste Puppe vor Jahren für das Mittsommerfest her. Ihre Nachbarn waren begeistert. So baute sie gemeinsam mit ihrem Mann noch weitere Puppen. Inzwischen sind es über 300 – ein kleines Dorf mit allen Lebenssituationen. Aber sie werden nicht nur mehr, Daina hegt und pflegt das kleine Volk, denn es muss von Zeit zu Zeit auch erneuert und ausgetauscht werden. Ich setze mich zu ihr auf eine Bank und gemeinsam beobachten wir das Puppenvolk vor uns. Zu einigen erzählt sie mir eine Geschichte. Schade, dass wir weiter müssen. Nächsten Sommer bin ich aber wieder da. Mal sehen, wer dann dazu gekommen ist.

Sabile Puppen Dorf - Credits J. Grieschat

Sehenswürdigkeiten in Sabiles Altstadt

Und noch etwas ist interessant: Bis zum Einmarsch der deutschen Wehrmacht war Sabile ein bedeutendes jüdisches Zentrum. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es hier keine jüdische Gemeinde mehr. Die 1890 erbaute Synagoge ist heute ein Konferenzsaal. Wer bei seinem Besuch noch ein wenig Zeit hat, sollte sich die Altstadt nicht entgehen lassen. Das historische Stadtzentrum von Sabile, der Burghügel in Sichtweite zum Weinberg, die Gruft der Familie von den Brincken und die evangelisch-lutherische Kirche von Sabile mit der ältesten Glocke sowie der ältesten Kanzel in Lettland sind unter Schutz gestellte Kulturdenkmäler.

Gastblogger: Jürgen „Juri“ Grieschat, www.mottouren.de

Lettland mit dem Motorrad - Credits J. Grieschat

Mit dem Motorrad durchs Baltikum – Tipps vom Experten

Begegnung: Motorrad gegen echte Pferdestärke

Alpen, Nordcap? Nö! Motorradreiseprofi Jürgen Grieschat kennt nur eine Topdestination, wenn’s um einmalige Motorradreisen geht: das Baltikum. Der ehemalige Geographielehrer hat sich mit seinen geführten Motorradreisen durch Europas Osten inzwischen einen Namen gemacht. Mehrmals im Jahr zieht es ihn mit seinen Reisegruppen auf die endlosen Straßen Litauens, Lettlands und Estlands – oder gar weiter bis nach Russland und Sibirien.

Wir haben uns mit Jürgen „Juri“ Grieschat zu einem kleinen Plausch über die Destination Baltikum und seine vielen Reiseerlebnisse getroffen. Der Profi in Sachen Motorradreisen ist das Gesicht hinter dem Reiseveranstalter MOTTOUREN aus Hamburg und spätestens seit ihm die erste Durchquerung Sibiriens mit einem BMW-Motorrad gelang, eine feste Größe wenn es um Motorradtouren nach Osteuropa geht.

Hallo Jürgen, wie lang ist denn deine letzte Reise ins Baltikum her und wie hat’s dir gefallen? – Meine letzte Reise ins Baltikum war Ende September 2015 und ich werde dann noch einmal Ende Oktober dort unterwegs sein.

Seit über 20 Jahren bis du mit dem Motorrad auf Reisen durchs Baltikum unterwegs. Was fasziniert dich so am Reiseziel Baltikum, dass du immer wieder gerne dorthin zurückkehrst? – Es hat ganz viel mit Ruhe zu tun. Reisen im Baltikum bedeutet Entspannung, zumindest für mich. Unterwegs zu sein in Regionen, die vieles bewahren, aber in denen sich auch vieles sehr rasch verändert, das ist, was mich fasziniert, was mich neugierig macht. Ich habe das im Titel eines meiner Vorträge über das Baltikum so zusammengefasst: Drei Länder zwischen Wolken, Wildnis und Wandel.

Man sagt, die drei baltischen Staaten seien sehr unterschiedlich. Wie nimmst du die regionalen Unterschiede vor Ort war? – Zum einen unterscheiden sie sich natürlich und in erster Linie durch die Sprachen, die völlig unterschiedlich sind. Aber selbst wenn ich von allen dreien nur wenige Wörter kann, ist das kein Problem, denn vor allem die jungen Leute sprechen hervorragend Englisch. Bei den Älteren treffe ich auch immer wieder auf Menschen, die Deutsch sprechen, u.a. weil es in der Sowjetzeit üblich war, ab der 4. Klasse Deutsch als erste Fremdsprache zu lernen. In den Ostteilen aller drei Länder und in Teilen der Hauptstädte treffe ich auch immer auf Menschen, mit denen ich leicht über die russische Sprache kommunizieren kann. Ganz deutlich unterscheiden sich natürlich die jeweiligen Hauptstädte vom Rest der Länder.

Sommerhaus von Thomas Mann

Anekdote aus dem Motorrad-Reisetagebuch

Kannst du eine Anekdote aus deinen baltischen „Reisetagebüchern“ zum Besten geben? Und was war das schönste Erlebnis, das du auf deinen Reisen je hattest?

Da fahre ich in einem abgelegenen Teil der estnischen Insel Hiiumaa und glaube meinen Augen nicht zu trauen: An der Piste steht ein Verkehrsschild mit der Angabe „@Internet“, einzigartig in Europa. Es zeigt, wo sich der nächste Hotspot befindet. Das ist gesetzlich garantiert – Estland bietet seinen Bürgern kostenlosen Zugang zum Internet. Das Land verfügt praktisch über ein flächendeckendes, stabiles und schnelles WLAN-Netz. Das geht auch ohne eigenen Rechner, denn in Ämtern, Bibliotheken, Cafés, Tankstellen, Bussen, Bahnen und Dorfläden kann jeder ins Netz gehen – das macht mich für zu Hause ein wenig neidisch.

Eine weitere schöne Erinnerung: Irgendwo im Osten Litauens bin ich mit meinem Freund Andreas abseits des Teers unterwegs, Sonnabendnachmittag, es staubt, ist heiß, wir fahren einfach nach Kompass Richtung Osten. Wir wollen mal sehen, wo wir rauskommen. Nach einem Knick endet der Feldweg auf einem Bauernhof. Vor uns, seitlich der Straße, ordentlich und übersichtlich am Straßenrand geparkt, eine Unmenge an Traktoren und Privat-Kfz… und alle geschmückt. Hier muss irgendetwas los sein, das wir uns genauer ansehen wollen. Nein, etwas, das wir uns ansehen müssen! Auch wir stellen unsere – nicht geschmückten – Motorräder ebenfalls an den Straßenrand, um in Erfahrung zu bringen, was dort auf dem Bauernhof stattfindet.

Mit großem Hallo werden wir empfangen, als wenn wir uns bereits seit langer Zeit kennen. Nachvollziehen können wir es im ersten Moment nicht, denn nicht ein Einziger ist uns bekannt. Innerhalb kürzester Zeit sitzen wir an einem üppig gedeckten Tisch, zwischen festlich gekleideten Männern, Frauen und Kindern… und alle scheinen sich darüber zu freuen, dass wir uns zu der Feiergesellschaft hinzugesellt haben. Unglaublich, aber wir haben natürlich weder angemessene Kleidung am Körper, noch haben wir auch nur irgendeine Form eines Geschenks bei uns, das wir dem Hochzeitspaar? Jubelpaar? Geburtstagskind? überreichen könnten.

Vorsichtig versuche ich mich bei meiner Nachbarin zu erkundigen, welche Art von Feier hier gerade stattfindet. Freudig erzählt sie, dass die minderjährige Tochter endlich das 18. Lebensjahr erreicht hat und somit volljährig geworden ist. Mit einem verschmitzten Lächeln sagt sie mir – natürlich so leise wie irgend möglich – dass sie sich jetzt mal langsam aber sicher nach einem geeigneten Mann umsehen müssen! Problematisch wird es für uns, die wir ja mit dem Motorrad unterwegs sind, als wir mit einem „Schnäpschen“ auf das Geburtstagskind anstoßen sollen. Wir nippen nur an einem wohl gefüllten Glas und bitten unsere jeweiligen Nachbarn, den Rest auszutrinken. Für die kein Problem!

„Aber essen dürft ihr ja wohl?“ Gesättigt und freudig gestimmt machen wir uns auf die Fortführung unserer Tour. Wenn es irgendwo in Europa Gastfreundschaft gibt, dann hier – mitten auf dem Lande, am Rande Litauens gelegen, aus unserer Sicht am Rande Europas – aber unglaublich schön!

Republik Uzurpis in Litauen

Viele Biker planen ihre Touren traditionell eher durch die Alpen, nach Norwegen oder Schottland – mit welchen Argumenten überzeugt man jeden Biker von einer Reise ins Baltikum? – Jemanden, der Berge, Kurven, Spitzkehren und Pässe als Hauptziel seiner Motorradreisen vor sich sieht, den werde ich schwerlich in einen oder alle drei baltischen Staaten locken können, wo der Große Eierberg in Estland nur knapp schwindelige 320 m erreicht. Aber wer neugierig auf Entdeckungen ist, der sollte dorthin fahren. Am besten bald, solange es diesen Osten noch so gibt, denn die Veränderungen sind gewaltig.

Gibt es einen „Geheimtipp“ den du interessierten Bikern für eine Reise durch das Baltikum mit auf den Weg geben möchtest? – Es gibt eigentlich so viele, in allen drei Hauptstädten mindestens je einen. Am liebsten bin ich in Vilnius in Užupis, dieser Künstlerkolonie, die über eine Flagge, einen Präsidenten und eine eigene Verfassung verfügt, in der u.a. steht, dass jeder Mensch das Recht hat, zu sterben, aber dass das keine Pflicht ist. Und sie haben Frank Zappa ein Denkmal gesetzt!

Der wichtigste Ort im Baltikum für mich liegt gut 25 Kilometer nördlich von Vilnius und kennzeichnet den geografischen Mittelpunkt Europas! Dort sind auf einem Findling Koordinaten eingraviert die den Mittelpunkt Europas kennzeichnen: 25° 19′ östlicher Länge und 54° 54′ nördlicher Breite als Schnittpunkt der Achsen Nordkap-Kreta und Ural-Gibraltar. An diesem Stein wurde mir klar, dass wir gar nicht, wie oft gesehen, der Mittelpunkt Europas sind, sondern, zumindest geografisch gesehen, eher Westeuropa. Gut, wenn man mal wieder „geerdet“ wird.

Vielen Dank für das spannende Gespräch und viele spannende Erlebnisse weiterhin wünschen wir dir!

Haben die spannenden Geschichten von Jürgen Grieschat euer Interesse geweckt? Dann haben wir einen Tipp für euch: In den Herbst- und Wintermonaten gibt es viele Gelegenheiten Jürgen Grieschat bei Messen oder Audiovisionsvorträgen „live“ zu erleben.

Termine u.a. auf http://www.mottouren.de/infobox/veranstaltungen.html oder bei Facebook: https://www.facebook.com/Mottouren